„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ und „Wer nicht wächst, schrumpft ein“

… sind zwei Sinnsprüche, die mich seit Jahren begleiten. Wer den Wandel nicht als Bedrohung erlebt, ist eher in der Lage, die positiven Wirkungen des Sich-Veränderns und Wachsens zu erfahren.

Wie jeder Mensch müssen auch Organisationen Balance halten zwischen den Anforderungen der Umwelt und den Werten, die ihnen wichtig und existentiell sind. In den nächsten Jahren wird verstärkt die Frage nach den Werten und dem Sinn eines Unternehmens gestellt werden. Sei es von Bewerbern, die sich ein Unternehmen wünschen, das den eigenen Maßstäben entspricht oder seien es Kunden, Lieferanten oder Shareholder, denen eine ethisch-basierte, gelebte Ausrichtung einer mit ihnen verbundenen Organisation wichtig sind.

Wie also kann Wandel in einer herausfordernden Zeit gelingen und mit dem Erreichen betriebswirtschaftlicher Ziele vereinbart werden?

Ich arbeite mit Konzepten, die auch die tieferen Schichten des zu verändernden Systems einbezieht und der Gestaltung von „emergenten“, d.h. kreativ-systemischen Prozessen Raum gibt. Damit gelingen Wandel und Veränderung auf Basis einer Evolution, die die Menschen mitnimmt und sie gleichzeitig in die Ergebnisse mit einbindet. Damit werden Werte und Sinn von den Menschen in Organisationen vertreten und gelebt und führen so zu nachhaltig erfolgreichen Ergebnissenund gesunden Unternehmen.

Meine Methodenkompetenz umfasst:

– die Anwendung innovativer, ganzheitlicher Change Ansätze wie z.B. Theorie U von Otto C. Scharmer am Massachusetts Institute for Technology

– Systematische und integrale Arbeitsansätze (Werte-Ebenen nach Clare Graves, systemische Visualisierungsmethoden, 4-Quadranten-Modell nach Ken Wilber,…)

– einen psychodynamischen Hintergrund, der auch die unbewussten Motive und Sichtweisen der Organisation in den Change mit einbezieht.